Steirische Marillenknödel aus Kartoffelteig

Für den Kartoffelteig sollten Sie unbedingt Kartoffeln der mehlig kochenden Sorte nehmen, sonst bindet der Teig nicht gut und die Knödel zerfallen beim Garen leicht. Der Mehlanteil kann je nach Kartoffelsorte variieren, deshalb das Mehl nach und nach einarbeiten – mit Gefühl!

 


Für 4 Personen

500 g Kartoffeln, mehlig kochend
50 g Hartweizengrieß
50 g doppelgriffiges Mehl (Wiener Grießler) und
50 g Speisestärke
oder
100 g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei, nach Belieben, der Teig kann auch ohne Ei gemacht werden.

12 kleinere, reife Marillen
12 Würfelzucker

100 g Semmelbrösel
100 g Butter
2 El Zucker
½ Tl Zimt

 

Kartoffeln am besten in der Schale kochen, Schale abziehen und noch warm durch die Kartoffelpresse drücken. Auf einem Blech ausbreiten und auskühlen lassen.
Die kalte Kartoffelmasse mit Mehl, Stärke, Grieß, Salz und evtl. dem Ei rasch zu einem glatten Teig verarbeiten.
Marillen waschen, halb aufschneiden, den Kern durch ein Stück Würfelzucker ersetzen.
Den Teig in etwa 12 gleiche Portionen teilen. In der feuchten Hand flachdrücken, Marille darauf legen und mit dem Teig umhüllen. Wichtig ist es, den Knödel schön glatt zu drehen!
Knödel in leicht gesalzenem Wasser mehr gar ziehen als kochen lassen, etwa 20 Minuten. Die Marillen müssen schön weich werden.
Butter in einer Pfanne schmelzen, Brösel zugeben und leicht anrösten, Zucker und Zimt zugeben.
Die Knödel beim Herausnehmen mit dem Schaumlöffel sorgfältig abtropfen lassen, in den Zimtbröseln wenden, kurz vor dem Servieren mit Staubzucker (Puderzucker) überstäuben.

 

Tipps:

Der Kartoffelteig ist nicht gesüßt. Sie können daraus auch Kartoffelnudeln, Grammelknödel, Gnocchi, etc. herstellen.
Wir trinken zu den Marillenknödeln sehr gerne ein großes Häferl Milchkaffee.
Als Dessert reicht dieses Rezept für 6 Personen


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Barbara Cojaniz




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