Gulaschsuppe

Mit dieser feurigen Gulaschsuppe liegen Sie im Winter immer richtig!
Ursprünglich im Feuerkessel der ungarischen Hirten gekocht eroberte dieser Suppenklassiker im Nu ganz Österreich und wird heute in zahlreichen Variationen weiter tradiert.
Unverzichtbar: scharfes Paprikapulver, viele Zwiebeln und Knoblauch!

 


Für 4 Personen

500 g Rindfleisch
1 El Mehl
300 g Zwiebeln
50 g Schweine- oder Butterschmalz

1 El Tomatenmark
20 g Paprikapulver scharf oder scharf/süß gemischt
1 Msp Kümmel gemahlen
Majoran
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
150g speckige Erdäpfel/ fest kochende Kartoffeln
150 g mehlige Erdäpfel/mehlig kochende Kartoffeln

1,5 l Suppe/Brühe oder Wasser

Zwiebeln halbieren, schälen und grob würfeln. In Schweineschmalz bei mittlerer Hitze im Suppentopf schmoren. Die Zwiebeln dürfen leicht Farbe annehmen, aber nicht stark bräunen.
Rindfleisch in 1 cm-Würfel schneiden, in einer Pfanne im Schmalz rundum anbraten, zu den Zwiebeln geben.
Mehl darüber stauben, kurz mitrösten. Tomatenmark und Gewürze zugeben, gründlich umrühren und aufgießen.
Die Suppe 1 Stunde leise köcheln lassen.
Erdäpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Zur Suppe geben und gar kochen. Die Suppe ist  fertig, wenn das Fleisch weich ist und die mehligen Erdäpfel zerfallen. Sie binden die Suppe. Die speckigen Erdäpfel bleiben als Stückerln erhalten.

 

Tipps:

Wenn Sie die Suppe in größeren Mengen herstellen das Mehl nicht über das Fleisch stauben, sondern mit kaltem Wasser verrühren und in die köchelnde Suppe geben. Der richtige Zeitpunkt ist bei der Zugabe der Erdäpfel, dann köchelt das Mehl noch einige Zeit mit. Die Suppe brennt dann leichter an und sollte hin und wieder umgerührt werden.
Probieren Sie folgende Varianten: frische Paprikaschoten in Streifen zugeben, weiße Bohnen und Suppengrün zugeben, Fleisch mit Rotwein ablöschen, Tomaten zugeben, ...
Servieren sie die Suppe mit „gremolata“, das sind frische Petersilie und frischer Knoblauch gehackt und mit fein geriebener Zitronenschale vermischt. Jeder Tischgast gibt sich die „gremolata“ selbst über seine Suppenportion.
Zur Suppe passt frisch gebackenes Brot, siehe Kategorie "Jause/Brotzeit/Kleinigkeiten".

 

 

 

 

Barbara Cojaniz




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