Frühlingsknusperbrote

Auf rustikalem Bauernbrot Frühling pur! Saftige Erbsen in Kombination mit Minze und Cayenne als grünes Bett für Mozzarellascheibchen oder Ostereier! Die steirische Variante der Crostinis!

 


für 4 Portionen

300g junge Erbsen (Tiefkühl- oder frisch)
2 bis 3 Zweige Minze
Salz, Pfeffer, Cayenne
Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone
4 El Olivenöl extra nativ
4 bis 8 Scheiben knuspriges Bauernbrot
1 Kugel Mozzarella oder zwei hartgekochte Eier
essbare Blüten (Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut, Schnittlauchblüten, etc.)
grobes Meersalz, schwarzer Pfeffer frisch aus der Mühle

 

Erbsen 4 Minuten in ungesalzenem Wasser kochen, abseihen, abkühlen lassen.
 In einem hohen Rührbecher gewaschene, gezupfte Minze, kalte Erbsen, fein geriebene Zitronenschale  und Olivenöl zu einem Mus pürieren. Die Konsistenz kann mit mehr Öl noch reguliert werden, man darf noch einige Erbsen im Mus erkennen.
Das Erbsenmus nun mit Salz, Pfeffer, Cayenne und Zitronensaft nicht zu brav abschmecken.
Die Brotscheiben in der Pfanne mit wenig Ölivenöl knusprig, aber nicht zu dunkel anbraten; alternativ toasten und anschließend ein bisschen Öl darüber träufeln.
Mozzarella oder Eier in Scheiben schneiden.
Die gerösteten Brote dick mit Erbsenmus bestreichen, eine Scheibe Mozzarella oder zwei Scheiben Eier auflegen.
mit grobem Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, mit wenig Olivenöl, Blüten und Minzblättern garnieren.

 

Tipps:

Crostinis (geröstete Brote) sind eine wunderbare Art, altbackenes Brot elegant zu servieren. Sie passen perfekt zu einem Glas Wein oder als feine Begleiter vieler Suppen und Salate. Halten Sie in Ihrem Kühlschrank eine grobe Landleberwurst, einen Pilzaufstrich oder eben Erbsen bereit! Ein bunter Teller mit unterschiedlich belegten Röstbroten ist im Nu verputzt!
Wenn Sie die Frühlingsknusperbrote für einen Stehempfang vorsehen, achten Sie auf wirklich handliche kleine Stücke wie Streifen oder Viertelscheiben. Oder steigen Sie um auf ein rustikales Roggenbaguette.


Weintipps

Der „Klassiker“ typische, rassige, jedoch gut eingebundene Säure. Duft nach Johannisbeeren und Cassislaub.

Schilcher Ried Krass

Der „Klassiker“ typische, rassige, jedoch gut eingebundene Säure. Duft nach Johannisbeeren und Cassislaub.
Qu: trocken
Passend zu Osterfleisch, geräuchertem Fisch, zur deftigen Jause/Brotzeit, Verhackert

 

 

 

Barbara Cojaniz




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