Steirischer Honig

Steirischer Honig

100% echt Steirischer Bienenhonig.

Ein absoluter Genuß für Kenner. Ob steirischer Blütenhonig, Waldhonig, Waldblütenhonig, oder Kastanienhonig - ein echtes Stück Natur. Alle meine Honigsorten sind naturbelassen und es wurden weder Zusatzstoffe zugeführt noch Inhaltsstoffe abgeführt.

Steirischer Blütenhonig


Steirischer Blütenhonig
STEIRER MADL - Honig

Steirischer Blütenhonig (cremig)


Steirischer Blütenhonig (cremig)
STEIRER MADL - Honig

Steirischer Waldblütenhonig


Steirischer Waldblütenhonig
STEIRER MADL - Honig

 

Steirischer Kastanienhonig


Steirischer Kastanienhonig
STEIRER MADL - Honig

Steirischer Waldhonig


Steirischer Waldhonig
STEIRER MADL - Honig





 

Honig - ein reines Naturprodukt

Im Honig sind Zusatzstoffe weder erwünscht noch erlaubt. In der Honigverordnung steht ausrücklich, dass er ohne Veränderungen in den Handel gelangen soll. Bei Honigen die gegen diese Verordnung verstoßen, dürfen nicht unter dem Namen Honig verkauft werden.

 

Honig - mehr als ein Nahrungsmittel

Honig ist nicht zuletzt wegen seiner Inhaltsstoffe ein ganz besonderes Nahrungsmittel. Er ist nicht nur Kalorienspender, sondern er besitzt eine Vielzahl von Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen, Säuren, Eiweißsubstanzen, Botenstoffen, Gerbstoffen und eine Anzahl von antibakteriellen Wirksubstanzen. Darum dient er auch nicht nur der Ernährung, denn die antibakteriellen und heilenden Wirkungen kann man ebenso für die eigene Gesundheit nutzen.

Honig ist nicht nur eine Nahrungsmittel für den Menschen, es dient dem Bienenvolk als Futter und Energiequelle, um längere Zeit ohne Nahrungszufuhr von außen überleben zu können. Mit dem von den Bienen gesammelten Honig werden die Vorratskammern für den Winter gefüllt. In Verbindung mit Pollen wird daraus das Bienenbrot was an Larven und Drohnen verfüttert wird. Und nur etwa 10 Prozent davon verbraucht die Nektarsammlerin selber.

 

Honig ist nicht gleich Honig

Honige verschiedener Quellen unterscheiden sich nicht nur in Geschmack, Geruch und Farbe voneinander. Auch die Wirkstoffe sind für jeden Nektar oder Honigtau erzeugende Pflanze typisch. Und so kann ein Imker nur bedingt Einfluss auf die Beschaffenheit seines Honigs nehmen.

Blütenhonige und Honigtau-Honige sind zwei Klassifizierungen um Honigsorten zu unterteilen.


Blütenhonig – Waldhonig

Der Blütenhonig wird hauptsächlich aus Nektar gewonnen, während der Waldhonig ein aromatischer Honig aus Honigtau ist.
Sortenhonige gibt es viele, aber der Normalfall ist eher ein Mischhonig, eine Mischung aus Nektar- und Honigtauquellen. Ein echter Sortenhonig ist nur möglich, wenn ein Überangebot an einer bestimmten Futterquelle besteht und die Bienen ausschließlich diese nutzen.

 

Sortenhonig

Er sollte überwiegend (also zu mehr als 50%) aus einer bestimmten Trachtquelle (Pflanzenart) stammen. Klassische Sorten sind z.B. Rapshonig, Lindenhonig, Akazienhonig und Heidehonig.

 

Misch- oder Blütenhonig

Honig, bei dem nicht eine bestimmte Pflanze als Hauptquelle benannt werden kann.


Die richtige Lagerung

Er sollte immer dunkel, trocken und kühl gelagert werden. Die Gläser sollten nach dem Gebrauch luftdicht verschlossen werden, da sonst der Honig Wasser zieht und es passieren kann, dass er anfängt zu gären und dadurch ungenießbar wird.

Quellen: Wikipedia, BioImkerhonig.de, Imkerzentrum.at

 
Weiterführende Links zum Thema:

Honig.at
Imkerzentrum.at
Wikipedia.org

 

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